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Uzvölgy faipari r.t.
> CFF Darmaneşti/Valea Uzului 1000mm |
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| Fabriks-Nr. | geliefert an | Nr./ Name | Verbleib | |
| KrMü 4883/03 | P. Jorissen, Maschinenfabrik, Düsseldorf-Grafenberg; Siebenbürgische Holzhandels AG, Uzvölgy | ´48> CFF 1003.201 | > | |
| O&K 1323/04 | Gebrüder Rosenberg, > | 4 | ||
| KrMü 6089/08 | AG für Holzgewinnung und Dampfsägenbetrieb, vorm. P. & C. Götz, Wien, > Comaneşti | ´48> CFF 1003.203 | > | |
| O&K 1234/04 | Ungarische AG für Chemische Industrie, Bocskó KLOTILD II, > | II | ´39> Bocskó KLOTILD II, xx.11.1944> SZD | |
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| Fabriks-Nr. | Herkunft | Nr. ab 1948 | Verbleib | |
| 1003.178 | a 1966 | |||
| KrMü 4883/03 | P. Jorissen, Maschinenfabrik, Düsseldorf-Grafenberg; Siebenbürgische Holzhandels AG, Uzvölgy | 1003.201 | a 1967 | |
| KrMü 6089/08 | AG für Holzgewinnung und Dampfsägenbetrieb, vorm. P. & C. Götz, Wien, > Comaneşti | 1003.203 | ||
| Smo 668/21 | Societatea Cooperativa 'Albina', Tarcău | 1003.277 | ||
| Jung 2843/20 | Magyar-Belga Fémgyár, Budapest | 1004.201 | ||
| KrMü 5543/06 | Gebrüder Rosenberg, Chiojdeni, CFS Stâna de Vale, ´40> Jadvölgy erdei vasút; ´44> CFS Stâna de Vale | 1004.202 | a 1968 | |
| KrMü | 1004.203 | a 1968 | ||
| He 14527/16 | DHFB; Manganerzgesellschaft, Berlin, Bikszádi Általános Faipari RT, Bikszád 7; > CFF 764.226; > | 1004.226 | a 1973 | |
| He 11571/12 | Siebenbürgischer Holzhandel, Kronstadt 6, > Erdélyi Bányaipari és Értékesitõ Kft. | 1004.301 | ||
Die Waldbahn Dărmănești–Valea Uzului war eine Schmalspurbahn, die im Einzugsgebiet des Flusses Uz erbaut wurde, um das Sägewerk im Dorf Valea Uzului, damals im Komitat Ciuc des ungarischen Königreichs der österreichisch-ungarischen Monarchie, zu bedienen. Nach der Vereinigung Siebenbürgens mit Rumänien wurde die Bahnstrecke bis zur Gemeinde Dărmănești verlängert. Die erste Eisenbahnlinie im Tal wurde von den Gebrüdern Rosenberg erbaut und im Jahr 1900 in Betrieb genommen. Das Streckennetz von 1900 umfasste auch eine Abzweigung im Tal von Izvorul Negru, in dem sich der Bălătău-See befand (sein Bahndamm wurde später als Forststraße genutzt). Dieselbe Investorengruppe baute auch die Strecke von Dărmănești nach Valea Uzului, die ebenfalls dem Sägewerk dienen sollte. Am 25. August 1937 trat der Fluss Uz nach 24 Stunden anhaltendem Starkregen über die Ufer und überschwemmte ein beträchtliches Gebiet. Die Forstbahnstrecken in den Gebieten Stirbey und Peste Vale–Brătulesti wurden auf einer Länge von mehreren Dutzend Kilometern beschädigt, und die Überschwemmung verursachte Schäden bei den Forstbetrieben der Region.
1966 begann mit dem Bau des Poiana-Uzului-Staudamms die Stilllegung der
Schmalspurbahn.
Lediglich der 1949 erbaute Abschnitt zwischen dem örtlichen Bahnhof und
der Raffinerie Dărmănești blieb in Betrieb.
Er wurde vollständig auf Normalspur umgebaut, um die gleichzeitige
Entladung von 28 Kesselwagen auf den beiden Werksbahngleisen (CFU) zu
gewährleisten, die die Raffinerie bedienten. Auch dieser Bahnabschnitt
wurde später stillgelegt und das Gelände geräumt. |
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